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Odaiba / Tokyo Big Sight Juli 11, 2007

Posted by tanuki77 in Tokyo - Megalopolis.
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Odaiba, bzw. „Rinkai Fukutoshin“ (Regenbogenstadt) – Tokios „Waterkant“. Direkt am Hafen gelegen, wurde hier eine riesige Flaniermeile mit hunderten von Geschäften errichtet. Odaiba ist eher eine Art Treffpunkt für Pärchen, die hier die Nachmittage und Abende verbringen. Geschäfte laden zum Shoppen ein, die Aussicht ist ebenfalls sehr sehr schön (malerischer Blick auf die Tokyo Rainbow Bridge), man findet sogar einen „künstlichen“ Strandabschnitt, an dem kubikmeterweise Sand aufgeschüttet wurde und Urlaubsfeeling aufkommen lässt. Desweiteren gibt es Game Center, das grösste Riesenrad der Welt und einen Indoor-Vergnügungspark, das „Sega Joypolis„.

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In dieser Gegend befindet sich auch das Telecom Center sowie die Zentrale von Fuji Television (siehe 2. Bild), die alleine schon durch ihre wagemutige Architektur auffallen.

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Das Tokyo Big Sight ist ebenfalls eine bemerkenswerte Konstruktion.

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Das Messegelände und Conventioncenter ähnelt in seiner Form einer umgedrehten Pyramide. Garantiert einen Besuch wert, nicht nur an Messetagen. Dann sind Warteschlangen vor und im Gebäude eher die Regel als Ausnahme, wie man auf dem Bild unten unschwer erkennen kann.

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Sega Joypolis

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(Tokyo, Odaiba, „Decks“)

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Das Sega Joypolis ist eine Art futuristischer Indoor-Cyber-Freizeitpark – inklusive der neuesten Arcadespiele, Simulationen und natürlich Achterbahn. Auf drei Etagen (Nr. 3-5) kann man hier im „House of the Dead 4“ Abteil mit Freund oder Freundin Untote bekämpfen, beim „Burnout Running“ mit anderen Besuchern einen virtuellen Marathon laufen, per „Power Sled“ Bob Eiskanäle entlang rauschen, sich im „Spin Bullet“ durchschleudern lassen, im Wildwasserboot den virtuellen „Wild River Splash“ erleben und sogar in echten (!), hydraulisch bewegten Tuning Cars durch die virtuellen Strassen Tokios fahren (Initial D Stage 4 Arcade)! Natürlich gibt es darüber hinaus noch viel mehr zu erleben und zu entdecken.

Auf Ebene 3 lädt das „Crepe Ojisan“ zum Crepe-essen ein, hier gibt es leckere Crepes mit diversen Fruchtfüllungen (besonders die Kombinationen „Pfirsich/Erdbeere“ und „Vanille/Schokobanane“ sind zu empfehlen) – für preisgünstige 400 Yen.

Bei grösserem Hunger ist das „Wild Kitchen“ auf Ebene 5 zu empfehlen (u.a. Pizza für 500 Yen ). Ebenfalls auf Ebene 5 befindet sich das „Joypolis Café“, von dem man aus bei Getränken oder Eis die anderen Besucher beobachten und sich selbst eine Auszeit gönnen kann.

Noch vor dem Eintritt hat man jedoch die Qual der Wahl: entweder ein „normales“ Eintrittsticket kaufen, in diesem Falle muss man je besuchter Attraktion gleich wie auf der Kirmes „Eintritt“ bezahlen, je nach Attraktion zwischen 300 und 600 Yen. Oder man ersteht sich den Tagespass, dann sind die Attraktionen inklusive.

Preise:

Eintrittsticket : 500 Yen (Kinder : 300 Yen)

Tagespass : 3500 Yen (Kinder : 3100 Yen)

Tagespass reduziert (ab 17 Uhr ) : 2500 Yen (Kinder: 2100 Yen)

Jahrespass : 16000 Yen (Kinder: 12000 Yen)

Öffnungszeiten: 10:00 bis 23:00 Uhr

(letzter Einlass : 22:15 Uhr)

Für einige der Attraktionen besteht eine Mindestkörpergrössenbeschränkung von 90, 110, 130 oder 140 cm.

Mehr Informationen: http://sega.jp/joypolis/tokyo.html

Selbst ausserhalb des Sega Joypolis wartet Odaiba mit einer grossen Flaniermeile auf, welche eine Vielzahl an Geschäften beherrbergt. Im gleichen Gebäude in dem sich auch das Joypolis finden lässt, überrascht eine Ladenpassage im alten Stil die Besucher. Neben Souvenirs, Kleidung und Spielzeug findet man japanische Kultmarken (z.B. in Getränkeform). Ein Stockwerk darüber befinden sich Restaurants und Bars – im Untergeschoss ein grosser Katzenshop, das „nekorama Cats Livin´“, welcher alleine schon durch die riesige Katze am Eingang unübersehbar ist (siehe Bild).

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Gehen wir nun an der Freiheitsstatue (nein, wir sind nicht auf Liberty Island, ist immer noch Odaiba) …

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…und am angrenzenden Sendegebäude des Fuji TV vorbei…

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…so ragt hinter dem Fuji das grösste Riesenrad der Welt aus dem Hafengelände „Palette Town“ hervor. Eine Fahrt dauert ca. 15-18 Minuten, das Ticket kostet 900 Yen. Die klimatisierten Kabinen (zur Wahl stehen auch Glaskabinen!) sind japantypisch (im Gegensatz zu den deutschen Riesenrädern) geschlossen. Besonders in den Abendstunden bietet sich dem Besucher ein wundervoller Blick auf die Umgebung (z.B. auf den Tokyo Tower).

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